•März 16, 2008 •
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Heute wurde der erste Teil des offiziellen LineUps der Nature One 2008 bekannt gegeben. Trance-, Minimal-, Hardstyle-, Schranz- und Housefans dürfen sich jetzt schon auf ein heißes Wochenende freuen. Die Nature One findet vom 01. bis zum 03. August auf der Raketenbasis Pydna bei Kastellaun statt.
Unter anderem sind mit dabei:
Tiësto
Paul van Dyk
Armin van Buuren
Ferry Corsten
ATB
The Disco Boys
Dubfire
Felix Kröcher
Dave202
Chris Liebing
Duderstadt
Das Motto der diesjährigen Nature One ist „wake up in yellow”. Die Karten gibt es bereits online oder im Vorverkauf. Im letzten Jahr feierten 50.000 begeisterte Besucher gemeinsam auf der Nature One. Eine Party der Superlative, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Mehr zum LineUp erfahrt ihr in unserem Event-Bereich
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•März 15, 2008 •
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Codey Porter starb Montags 10 März, 2008, 2 Tage nachdem er lebendig
in einem sandkasten
begraben wurde.
Mehr hierzu in News (International)
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•März 14, 2008 •
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Sven Väth geht auf Tour !!!
Die neueste Mix-CD The Sound of the Eighth Season von Technopapa Sven Väth ist wieder eingeschlagen wie eine Bombe. Aus diesem Grund ist Herr Väth auch dieses Jahr wieder mit seinen Sound auf Tour in den Clubs dieser Welt. Neben Europa und Asien, stehen dieses Jahr auch mehrere Auftritte in Australien, Südamerika und Japan auf dem Plan.
Wer Sven Väth bei einem seiner spektakulären, musikalischen Auftritten verpasst hat, kann ihn immernoch an einem der zahlreichen anderen Termine in verschiedenen Clubs erleben.
21. Februar 2008: Goa Club – Rom – Italien
22. Februar 2008: CocoonClub – Frankfurt a.M. – Deutschland
23. Februar 2008: Mazoom Club – Brescia – Italien
29. Februar 2008: Home Nightclub – Sydney – Australien
01. März 2008: Doomben Racecourse – Brisbane – Australien
02. März 2008: Supreme Court Gardens – Perth – Australien
07. März 2008: Queensbridge – Melbourne – Australien
08. März 2008: Randwick Racecourse – Sydney – Australien
09. März 2008: Sidney Myer Music Bowl – Melbourne – Australien
10. März 2008: Adelaide – Adelaide – Australie
14. März 2008: CocoonClub – Frankfurt am Main – Deutschland
15. März 2008: Klubbersday at Madrid Arena – Madrid – Spanien
21. März 2008: Eventwerk at Washroom – Dresden – Deutschland
22. März 2008: Blend – Athen – Griechenland
23. März 2008: PollerWiesen Zirkus – Köln – Deutschland
28. März 2008: Crobar – Buenos Aires – Argentienien
29. März 2008: Pacha – Sao Paulo – Brasilien
04. April 2008: CocoonClub – Frankfurt am Main – Deutschland
05. April 2008: Time Warp at Maimarkthalle – Mannheim – Deutschland
08. April 2008: Flex – Wien – Österreich
11. April 2008: The Sand – Amsterdam – Niederlande
12. April 2008: Dekadance at Reitschule – Bern – Schweiz
17. April 2008: Watergate – Berlin – Deutschland
18. April 2008: CocoonClub – Frankfurt am Main – Deutschland
19. April 2008: World League – München – Deutschland
26. April 2008: Cocoon at Phazon – Tokyo – Japan
30. April 2008: Mayday at Westfalenhalle – Dortmund – Deutschland
02. Mai 2008: CocoonClub – Frankfurt am Main – Deutschland
03. Mai 2008: Q Club – Birmingham – Großbritannien
04. Mai 2008: Redbox at Tripod Venue – Dublin – Irland
08. Mai 2008: Mayday at Jibileni – St. Petersburg – Russland
09. Mai 2008: 4Rest Division at Club Gorod – Moskau – Russland
10. Mai 2008: The End – London – Großbritannien
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•März 14, 2008 •
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Fragt man in Leipzig nach einem Ort für elektronische Musik, dürfte die Distillery an erster Stelle genannt werden. Auch für Matthias Tanzmann hat sie eine besondere Bedeutung: Seit 1997 ist er Resident-DJ im renommiertesten Club der ostdeutschen Halbmillionenstadt, und von Anfang an ging es ihm um mehr als funktionale Clubmusik – sowohl an den Plattentellern als auch im Studio. Deepe Vibes zwischen House und Techno sowie subtile Arrangements, ohne das Druckvolle für den Dancefloor aus dem Blick zu verlieren, dafür steht der Sound von Matthias Tanzmann. Zusammen mit Daniel Scholz gründete er Ende der Neunziger das Projekt Gamat 3000, das mit Releases auf Dessous Recordings, Freude am Tanzen und FM-Musik zu den damaligen Most-Wanteds der hiesigen House-Szene wurde. Mit dem Track „Feeling Love“ gelang dem charmanten Deep-House-Duo sogar einer der Club-Hits des Sommers 1999 schlechthin. In der Millenium-Silverster-Nacht beschloss Matthias Tanzmann mit dem damaligen Distillery-Mitbetreiber André Quaas ein eigenes Label zu gründen, das den Leipziger House-Protagonisten und befreundeten internationalen Producern eine neue hochwertige Plattform bieten sollte. Mit der Gamat 3000-EP „Radio Moon“ startete Moon Harbour Recordings ins neue Jahrhundert und bekam sofort positives Feedback von der Presse und den Clubs. Tanzmann übernahm das A&R, Quaas regelt die gesamte Administration des Labels. Noch im Jahr 2000 debütierte Matthias Tanzmann mit der EP „Rose Garden“ als Solo-Artist. Parallel zur Labelgründung und des Gamat 3000-Erfolges avancierte er zu einem der meist gebuchtesten deutschen House-DJs, mit späteren Residencies im Münchner Flokati sowie dem Berliner Sternradio und Gigs von Russland bis Barcelona, Paris und London. Nicht zu vergessen die „Moon Harbour Label Flights“ in der Distillery, zu denen Gastgeber Matthias Tanzmann monatlich Renommees der internationalen House-Szene, wie Jackmate, Steve Bug, Jesper Dahlbäck und viele mehr, in seine Heimatstadt einlädt. Doch nicht nur die Musik steht für Matthias Tanzmann im Mittelpunkt – in Weimar studierte er an der Bauhaus-Universität Mediengestaltung. Eine kreative Erweiterung, die die Arbeit an Gamat 3000 (Daniel Scholz lebt in Berlin) allerdings erschwerte und das Profil Tanzmanns als Solo-Artist schärfte. Bis 2006 veröffentlichte er zahlreiche EPs, drei Mix-Compilations und remixte Tracks von Moby, Wighnomy Brothers, Marlow, Terry Lee Brown Jr. und Dapayk&Padberg. Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern lag ihm dennoch stets am Herzen – Mit Steve Bug und Daniel Stefanik produzierte er gemeinsame EPs und ließ sich ebenfalls von neuen Sounds inspirieren. So entwickelten sich die Tanzmann-Tracks über die Jahre vom klassischen Deep House mit europäischer Note hin zu minimalerem House an der Schnittstelle zum ambitionierten Techno. Deepness, auch in noch so reduzierter Ästhetik, bleibt jedoch das wesentliche Element, das Matthias Tanzmann ausmacht.
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